Wie entwickelt sich die Klever Innenstadt?

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Wie entwickelt sich die Klever Innenstadt?
Wie entwickelt sich die Klever Innenstadt?
  1. Klever Innenstadtdialog am 30.März im Kolpinghaus

Wie entwickelt sich die Klever Innenstadt?

Kleve. Erste Projekte und Konzepte wurden in den vergangenen Jahren im Rahmen des Integrierten Handlungskonzepts Innenstadt Kleve (IHK) realisiert, doch die Entwicklung ist noch lange nicht abgeschlossen. Aus diesem Grund laden das Citymanagement Innenstadt Kleve und die Stadt Kleve am Donnerstag, 30. März, um 19 Uhr Interessenten zum „1. Klever Innenstadtdialog“ ins Kolpinghaus ein. „Der Abend steht ganz im Zeichen der Vernetzung und Aktivierung: Wir möchten Raum für den gemeinsamen Austausch bieten und die Angebote des Citymanagements vorstellen“, erklärt Bürgermeisterin Sonja Northing. Unter anderem können sich die Teilnehmer über die Förderprogramme „Verfügungsfonds“ und „Fassaden- und Hofflächenprogramm“ und die Aufgaben des Citymanagements informieren und austauschen.

Als Inspiration soll zudem ein Vortrag von Jens Imorde, Geschäftsführer des Netzwerks Innenstadt NRW, dienen, der Projekte und Ideen aus anderen Städten vorstellt. „Möglicherweise lassen sich daraus Ansätze ableiten, die sich auch für die Klever Innenstadt eignen“, so die Citymanagerinnen Nina Hangebruch und Anke Haun. „Wichtig ist uns, dass wir gemeinsam mit den Klever Gewerbetreibenden, Bürgern und lokalen Institutionen sowie Vereinen den Grundstein für eine verstärkte Kooperation für unsere Innenstadt legen. Sie sollen dazu motiviert werden, selber die Initiative zu ergreifen und gemeinschaftliche Projekte anstoßen und umsetzen.“

Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung per E-Mail an: marga.weers@mediamixx.eu gebeten.

Informationen zu allen Fragen rund um das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt Kleve beantwortet das Citymanagement Innenstadt Kleve, Anke Haun, Tel. 0 28 21 – 711 56 56, citymanagement@kleve.de.

Hintergrund

Das Integrierte Handlungskonzept bildet den Rahmen für die Entwicklung der Innenstadt bis Ende 2018. „Integriert“ bedeutet, dass alle Themenfelder und Funktionen einer Innenstadt berücksichtigt werden (Wohnen, Einzelhandel, Gastronomie, Kultur und öffentlicher Raum) und dass unterschiedliche Gruppen und Akteure  einbezogen werden. Für Kleve wurde 2013 ein Integriertes Handlungskonzept erarbeitet. In diesem Konzept sind drei Themenfelder als Schwerpunkte festgelegt: Öffentlicher Raum, Baukultur und Kommunikation. Gefördert wird das Integrierte Handlungskonzept über die Städtebauförderung von Bund und Land, vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.

Quelle: Stadt Kleve
Foto: Stadt Kleve