Tag des Klimahauses zum Thema Erdbeere

Tag des Klimahauses zum Thema Erdbeere
Tag des Klimahauses zum Thema Erdbeere

Tag des Klimahauses zum Thema Erdbeere

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Am 7. Juni 2016 lädt die Hochschule Rhein-Waal alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie alle Hochschulangehörigen zum 9. Tag des Klimahauses auf den Campus Kleve ein. Diesmal steht die Erdbeere im Mittelpunkt des Tages. Studierende aus den Studiengängen „Sustainable Agriculture“, „Agribusiness“ und „Kindheitspädagogik“ der Fakultäten Life Sciences und Gesellschaft und Ökonomie informieren über die Nutzung, die Geschichte, die Vielfalt und die Botanik der Erdbeere. Leckere Erdbeer-Köstlichkeiten stehen für die Besucherinnen und Besucher bereit.

Kleve/Kamp-Lintfort, 31. Mai 2016: Wussten Sie, dass die Erdbeere botanisch gesehen gar keine Beere, sondern eine Nussfrucht ist? Genauer gesagt, eine „Sammelnussfrucht“? Oder dass unsere beliebte Gartenerdbeere erst im 18. Jahrhundert in Frankreich aus zwei amerikanischen Wild-Erdbeerarten gezüchtet wurde? Und dass es heute über 1000 verschiedene Erdbeer-Sorten gibt? Diese Details und noch mehr Wissenswertes können alle Interessierten am „Erdbeertag“ des Klimahauses in der Hochschule Rhein-Waal erfahren.

Die Kulturerdbeere (Fragaria ananassa aus der Familie der Rosengewächse) ist eine wichtige Kulturpflanze mit Ursprung in Südamerika, Nordamerika und Asien. Die Erdbeere ist ein sehr beliebtes Nahrungsmittel der Deutschen und nimmt heutzutage einen festen Platz auf unserem Speiseplan ein. Gerade in der Sommerzeit wird sie in der Küche in unzähligen süßen Rezepten verwendet. Auf hiesigen Feldern läuft derzeit die Erntesaison.

Im Klimahaus der Hochschule Rhein-Waal können sich die Besucherinnen und Besucher am Tag des Klimahauses auf die Ausstellung von 22 verschiedenen Erdbeer-Sorten freuen, die dort angepflanzt wurden. Die Erdbeerpflanzen erhielt die Hochschule durch die freundliche Unterstützung eines deutschen Erdbeer-Zuchtbetriebs aus Dresden.

Der Tag des Klimahauses beginnt um 14 Uhr mit einer bunten Kinderveranstaltung, durchgeführt von Studierenden des Studienganges „Kindheitspädagogik“ unter der Leitung von Dr. Barbara Darr, Lehrkraft für besondere Aufgaben im Studiengang Kindheitspädagogik. Spielerisch wird mit allen Sinnen die Erdbeervielfalt erkundet. Anmelden können sich Kinder im Alter von fünf bis sieben Jahren via E-Mail unter barbara.darr@hochschule-rhein-waal.de.

Ab 18 Uhr begrüßt Prof. Dr. habil. Jens Gebauer, Leiter des Klimahauses und Professor für nachhaltige Agrarproduktionssysteme insbesondere im Gartenbau an der Hochschule Rhein-Waal, alle Interessierten im Seminarraum des Klimahauses. Interessierte Erwachsene können sich dort von 18 bis 20 Uhr umfassend von den Studierenden über die Erdbeere informieren lassen und verschiedene Sorten sowie Erdbeerprodukte verkosten. Schließlich rundet eine Besichtigung des Klimahauses, der Erdbeer-Sortensammlung sowie des angrenzenden Campusgartens mit Barfußpfad die Veranstaltung ab. Nähere Informationen erteilt Franz-Josef Kuhnigk per E-Mail unter franz-josef.kuhnigk@hochschule-rhein-waal.de.

Bildunterschrift: Erdbeeren aus dem Garten der Hochschule Rhein-Waal.

Quelle: Hochschule Rhein-Waal

Hochschule Rhein-Waal

Die Hochschule Rhein-Waal wurde am 1. Mai 2009 gegründet und steht mit ihrem Konzept für eine innovative, interdisziplinäre und internationale Ausbildung junger Menschen. Seit dem Sommersemester 2016 bietet die Hochschule Rhein-Waal an den Standorten Kleve und Kamp-Lintfort insgesamt 25 Bachelor- und elf Master-Studiengänge an vier Fakultäten – „Technologie und Bionik“, „Life Sciences“, „Gesellschaft und Ökonomie“ und „Kommunikation und Umwelt“ – an. Die Studieninhalte an der Hochschule Rhein-Waal sind wissenschaftlich, anwendungsorientiert und international ausgerichtet. Sie zeichnen sich durch eine hohe Qualität und Praxisnähe in Lehre und Forschung aus. Rund 75 Prozent der Studiengänge werden in englischer Sprache gelehrt und inzwischen fühlen sich rund 6.000 Studierende aus mehr als 100 verschiedenen Nationen an der Hochschule Rhein-Waal wohl. Dadurch werden den Studierenden ein interkultureller Austausch und eine optimale Vorbereitung auf den nationalen und internationalen Arbeitsmarkt eröffnet.