Studenten entwerfen drei Krefelder Weihnachtskarten

Studenten entwerfen drei Krefelder Weihnachtskarten
Victoria Figl (links) und Antonia Schönert aus dem Studiengang Kommunikationsdesign haben die Karten mit deutlichem Krefeld-Bezug entworfen. Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation

Studenten entwerfen drei Krefelder Weihnachtskarten

Die vorweihnachtliche Zusammenarbeit des städtischen Fachbereichs Marketing mit der Hochschule Niederrein (HN) verläuft schon seit Jahren äußerst erfolgreich: Design-Studenten entwickeln regelmäßig kreative Entwürfe für die Weihnachtsmarkt-Tasse. Dann folgte die Kooperation für die beiden KrefeldParfüms im Rahmen des Perspektivwechsels. Jetzt gibt es neben der aktuellen Weihnachtsmarkt-Tasse auch Weihnachtskarten, entworfen von Studierenden der HN. „Im vergangenen Jahr war eine Bürgerin am Stand des Stadtmarketings auf dem Weihnachtsmarkt und vermisste Weihnachtskarten aus Krefeld. Sie regte an, den Kontakt zur Hochschule Niederrhein zu suchen. Diese Anregung haben wir gerne aufgenommen“, schildert Claire Neidhardt vom Stadtmarketing.

Drei Karten wurden nun in einer Auflage von je 250 Stück produziert. Antonia Schönert (fünftes Semester) und Victoria Figl (drittes Semester), beide aus dem Studiengang Kommunikationsdesign, haben die Karten mit deutlichem KrefeldBezug entworfen. Zwei stammen aus der Feder von Antonia Schönert. Während die eine ihre ganz persönliche Krefelder Skyline mit Hauptbahnhof, Burg Linn und Elfrather Mühle im Schneegestöber zeigt, ist die andere ein augenzwinkernder Hinweis auf Krefelds heimliches Wappentier, den Pinguin. „Im Zoo haben sie ein tolles Gehege, und dann gibt es ja auch die Eishockey-Mannschaft“, sagt Schönert. Ihr Pinguin, ein äußerst niedliches Geschöpf, kommt mit Geweih daher, schließlich ist sein innigster Berufswunsch, ein Rentier vor dem Schlitten des Weihnachtsmanns zu sein. Auf Figls Karte haben sich Schneeflocken mit Krefelder Symbolen gemischt: Ein Pinguin, ein Nashorn, die Dionysiuskirche, das KaiserWilhelm-Museum, Schlittschuhe und ein Kleid. Figl: „Letzteres soll an die textile Vergangenheit der Samt- und Seidenstadt erinnern.“

Erhältlich sind die Karten zum Preis von 1,50 Euro am Stand des Stadtmarketings auf dem Weihnachtsmarkt.

Quelle: Stadt Krefeld
Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation