Stadtkerntangente wieder für den Verkehr freigegeben

Stadtkerntangente wieder für den Verkehr freigegeben
Stadtkerntangente wieder für den Verkehr freigegeben

Stadtkerntangente wieder für den Verkehr freigegeben

GELDERN Ab sofort wieder für den Verkehr freigegeben ist die Gelderner Stadtkerntangente. Die Arbeiten auf dem letzten Teilstück zwischen dem Kreisverkehr Max-Planck-Straße und der Weseler Straße (B 58) wurden so zügig voran getrieben, dass einer Freigabe der sanierten Fahrbahn für die Straßenverkehr nichts mehr im Weg stand.

Frank Hackstein, Tiefbauamtsleiter in Geldern: „Die Zusammenarbeit mit dem Tiefbauer Quick aus Kevelaer hat sehr gut geklappt. Die Baustelle kann nun bereits eine Woche vor dem vorgesehenen Termin vollständig geräumt werden.“ Möglich wurde dies, so ergänzt Kay Stewering vom gleichnamigen Gelderner Ingenieurbüro, weil das Unternehmen dem Wunsch nach einer verlängerten Arbeitszeit zustimmte.

Die ohnehin notwendige Sanierung der Fahrbahn nutzte die Stadt Geldern, um auch im letzten Streckenabschnitt Lärm mindernden Asphalt einzubauen. Für die gesamte Baumaßnahme, die an der Einmündung des Kiwittsweges in die Danziger Straße begann und nun an der B 58 abgeschlossen wurde, entstanden Baukosten von rund 700.000 Euro. Bis auf den letzten Bauabschnitt, der über eine Umleitungsstrecke umfahren werden musste, ermöglichten die Beteiligten durch die Aufteilung der Fahrbahn, dass der Verkehr die Baustelle in Richtung Weseler Straße passieren konnte. So konnten Wartezeiten, die eine Baustellenampel verursacht hätte, vermieden werden.

Stefan Aben, Christian Jacobs, Kay Stewering und Frank Hackstein (von links).

Bildunterschrift: Gaben nach erfolgreicher Sanierung der Stadtkerntangente an der Ecke Danziger Straße und B 58 grünes Licht für Verkehrsteilnehmer und räumten die Sperren weg: Stefan Aben, Abteilungs- und Projektleiter im Tiefbauamt, Christian Jacobs, Geschäftsführer von Hoch- und Tiefbau Quick, Kay Stewering vom gleichnamigen Gelderner Ingenieurbüro und Gelderns Tiefbauamtsleiter Frank Hackstein (von links).

Quelle: Stadt Geldern
Foto: Stadt Geldern
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