Sommer-Lese-Orte: Fientje, der lesende Hund

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Sommer-Lese-Orte: Fientje, der lesende Hund
Sommer-Lese-Orte: Fientje, der lesende Hund

Unter dem Titel „Sommer-Lese-Orte“  hatte die Stadtbücherei in den Sommerferien ihre Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, ihr per Smartphone einen Foto-Gruß von einem schönen oder auch originellen Lese-Ort zu schicken. Alle eingegangenen Foto, immerhin 37, wurden in den letzten Wochen im Eingangsbereich der Bibliothek ausgestellt. Die Besucher der Stadtbücherei hatten bis zum 31. August die Möglichkeit, darüber abzustimmen, welches Foto ihnen am besten gefällt.

Gewonnen hat Katharina Lein aus Kaldenkirchen, die ein Foto schickte, auf dem sich ihr Hund Fientje redlich bemüht, ein Kinderbuch zu lesen. 38 Prozent der abgegebenen Stimmen bedeuteten Platz eins. Platz zwei geht an Ally Beeren, ebenfalls aus Kaldenkirchen. Sie klettert zum Lesen gerne auf einen Baum. Anscheinend hat sie dort genug Muße, um in Ruhe einen spannenden Roman zu lesen. Und schließlich Platz drei: Pauline und Henri lesend am Strand. Pauline Schuren ist eine Vielleserin, ihr Hund Henri hat anscheinend gerade erst lesen gelernt. Aber er gibt sich Mühe.

Auf die drei Gewinnerinnen warten attraktive Preise. Für den ersten Platz erhält Katharina Lein vier Eintrittskarten für ein Kindertheaterstück in der Werner-Jaeger-Halle. Ally Beeren erhält für den zweiten Platz einen Gutschein, mit dem sie sich über das Jahr verteilt zwölf Filme oder Spiele kostenlos in der Bücherei ausleihen darf. Normalerweise kostet die Ausleihe einen Euro pro Film oder Spiel.
Und auch für die Drittplatzierte gibt es noch einen Trostpreis. Sie darf sich ein Buch aussuchen, das die Stadtbücherei für ihren Bestand anschafft. Pauline darf dieses Buch dann exklusiv als erste Leserin mit nach Hause nehmen.

Damit man sich auch später noch einmal alle eingesandten Bilder anschauen kann, hat die Bücherei ein Plakat mit allen Bildern entworfen. Es hängt ab sofort in der Stadtbücherei. Für die Bücherei war die Fotoaktion ein großer Erfolg. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind gespannt, von welchen exotischen Leseorten sie nächstes Jahr Post bekommen.

Quelle: Stadt Nettetal
Foto: privat