Psychomotorisches Bewegungsangebot an Schulen

Niederrhein-Report_Krefeld-Psychomotorisches-Bewegungsangebot
Niederrhein-Report_Krefeld-Psychomotorisches-Bewegungsangebot

Psychomotorisches Bewegungsangebot an der Brüder-Grimm-Schule

Spende ermöglicht Kooperation mit Kompetenzzentrum Kindheitspädagogik

Bereits im zweiten Jahr ermöglicht der Verein „Schenke Leben“ durch Spenden ein psychomotorisches Bewegungsangebot an der Brüder-Grimm-Schule. Durchgeführt von Studierenden des Bachelor-Studiengangs „Kindheitspädagogik“ der Hochschule Niederrhein findet in der Sporthalle der Brüder-Grimm-Schule montags von 15.30 bis 17 Uhr dieses Angebot für Vorschulkinder und Kinder des ersten Schuljahres statt. Im vergangenen Schuljahr finanzierte der TV Oppum die Übungsleiterkosten durch die Spende von „Schenke Leben“ In diesem Schuljahr stellt der Sportverein als Schirmherr weiterhin seine Hallenzeiten zur Verfügung, der neugegründete Förderverein der Brüder-Grimm-Schule ist an die finanzierende Stelle getreten.

Werbung[the_ad id=“3226″]

Mittels einer Geldspende von 500 Euro durch „Schenke Leben“ ist es möglich, dass dieses sehr gut angenommene Projekt weiterlaufen kann. So gelingt es, Vorschulkindern und dem ersten Schuljahr ein kostenfreies Bewegungsangebot zu machen. Es wird aktuell von etwa 14 Familien gut und beständig angenommen. Eine gelungene Kooperation im Bildungsdreieck Kita, Verein, Schule bietet nicht nur die Chance, Stolpersteine im Übergang von einer Institution in die andere zu minimieren, sondern zudem vor allem informelle Bildungsprozesse zu gewährleisten, die für Familien häufig schwierig geworden sind.

Bildunterschrift: Kinder der Psychomotorikgruppe und von links nach rechts: B. Siebel (Vorsitzende des Fördervereins der Brüder-Grimm-Schule), C. von der Venn & A. Franjicevic (Schenke Leben e.V.), M. Koblenz-Lüschow (Schulrätin Krefeld), A. Wirtz (Hochschule Niederrhein), R. Shai (Schulleitung der Brüder-Grimm-Schule), K. Schmidt-Gutmann (Brüder-Grimm-Schule), Prof. Dr. A. Krus (Hochschule Niederrhein), A. Konieczny (Hochschule Niederrhein), A. Franzen (H. Niederrhein)
Foto: Stadt Krefeld