Kinder in Kilolo und Kamp-Lintfort

Kinder in Kilolo und Kamp-Lintfort
Gemeinsam mit Marlies Deutskens (mittig) vom Amani Kinderdorf e.V. bauten Helin Erkis und ihre Mutter Gülistan Erkis sowie Dennis Orober und seine Mutter Armela Orober die Ausstellung in der Mediathek auf.

Kinder in Kilolo und Kamp-Lintfort

Dokumentation eines Unterrichtsprojekts einer 3. Klasse der Grundschule am Niersenberg

Im vergangenen Frühjahr hat die heutige Klasse 3a der Grundschule am Niersenberg im Rahmen einer Afrikaprojektwoche Kontakt mit Sam, Sara und Jim aus dem Amani-Kinderdorf in Kilolo, Tansania aufgenommen. Seit Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen der Schule und dem Kinderdorf. Die Schüler haben ihr Leben mit dem Leben der Kinder dort auf dem anderen Kontinent verglichen. Dabei sind berührende Fotos und Texte entstanden. So warten in der Mediathek interessante Eindrücke eines 2. Schuljahres auf den Betrachter. Wie wichtig z.B. Strom im alltäglichen Leben in Deutschland ist, wurde den Kindern erst so richtig klar, als sie sahen, wie Kinder ohne Strom den Tag beginnen. Mit einem von den Kindern entwickelten Quiz lernen die Besucher der Mediathek auch etwas mehr über Tansania und Ostafrika. Der Verein „Amani Kinderdorf“ hat außerdem eine Spendendose für das Projekt aufgestellt. Jeder Spender erhält ein kleines Schmuckstück, das afrikanische Frauen geflochten haben.

Zu sehen ist die Ausstellung der Grundschule ab sofort bis zum 28. Februar während der Öffnungszeiten der Mediathek: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 14:30 bis 18:00 Uhr und Dienstag, Donnerstag, Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr.
Durch die etwas kleinere Ausstellung der Grundschule sind einige Werke der vorherigen Ausstellung „Fritzen Henn für Anne Wand“ stehen geblieben und können weiterhin in der Mediathek besichtigt werden.

Bildunterschrift:
Gemeinsam mit Marlies Deutskens (mittig) vom Amani Kinderdorf e.V. bauten Helin Erkis und ihre Mutter Gülistan Erkis sowie Dennis Orober und seine Mutter Armela Orober die Ausstellung in der Mediathek auf.

Quelle: Stadt Kamp-Lintfort
Foto: Stadt Kamp-Lintfort