Iaido stärkt Körper, Geist und Seele

Unter Iaido versteht man die Fertigkeit, die Kunst, die Katana – das japanische Schwert der Kriegerkaste der Samurai – zu führen, die handhaben. In alter Zeit hatten ausschließlich die Samurai das Recht, die Katana als Waffe zu tragen.
Unter Iaido versteht man die Fertigkeit, die Kunst, die Katana – das japanische Schwert der Kriegerkaste der Samurai – zu führen, die handhaben. In alter Zeit hatten ausschließlich die Samurai das Recht, die Katana als Waffe zu tragen.

Iaido …. gestern und heute …. stärkt Körper, Geist und Seele

Unter Iaido versteht man die Fertigkeit, die Kunst, die Katana – das japanische Schwert der Kriegerkaste der Samurai – zu führen, die handhaben.
In alter Zeit hatten ausschließlich die Samurai das Recht, die Katana als Waffe zu tragen.

In der Edo-Zeit, die Anfang des 17. Jahrhunderts begann, wurde die Basis für das heutige Iaido
gelegt. Die perfekte Beherrschung von Waffenkunst und der Kunst, ohne Waffen einen Gegner vernichten zu können, waren für die Existenz und für den Erfolg der Samurai zwingend notwendig.
Nicht umsonst gelten die Kampfkünste der Samurai unumstritten als die wirkungsvollsten und effektivsten ihrer Zeit.

Was heißt Iaido

Iaido könnte man wörtlich mit „Weg, verschiedene Situationen im Leben vollständig beherrschen“ übersetzen. Das Ziel, die Technik des Schwertziehens und das Einsetzen der Schwerttechnik bis zur Perfektion zu üben, dient heute primär dazu, Geist, Körper und Seele dahin positiv zu schulen, dass man diese Kampfkunst gegen das schädliche Ego einsetzt, man gelangt durch ständiges Üben nicht nur zu einer ausgezeichneten Technik, man erreicht innere Ruhe, Ausgeglichenheit, Konzentrationsfähigkeit, Aufmerksamkeit und Entschlossenheit im täglich Leben.

Die Wirkung auf den Menschen

Iaido – regelmäßig trainiert – kann sehr positive Wirkungen auf berufliche und schulische Herausforderungen haben, man wird aufnahmefähiger für Herausforderungen.

So wie auch die anderen japanischen Kampfkünste wie Karate-do, Judo, Kendo, Aikido und andere erschöpfen sich diese Kampftechniken nicht allein in körperlichen Übungen, mental gesehen schulen sie Charakter und machen deutlich belastbarer und stärker ….

In den Dojos übt man mit dem Holzschwert (Bokken), mit dem Iaito, einem nicht scharfen Schwert, welches ungeschliffen ist, und schließlich mit dem Shinken, einem scharfen Schwert, welches jedoch erst nach sehr langem Üben, oft erst nach Jahrzehnten, benutzt wird.

Iaido – eine friedliche Übung zur Meisterung des Ichs ….

Interessanter Link dazu

Redakteur: Willi Heuvens
Foto: Willi Heuvens
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