Förderung von klugen Köpfen an der Hochschule Rhein-Waal

Förderung von klugen Köpfen an der Hochschule Rhein-Waal
Förderung von klugen Köpfen an der Hochschule Rhein-Waal

Förderung von klugen Köpfen an der Hochschule Rhein-Waal

Auftakttreffen aller Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten

Kleve/Kamp-Lintfort, 25. Oktober 2016: Mit dem 2010 durch die Bundesregierung ins Leben gerufene „Deutschlandstipendium“ werden Studierende einkommensunabhängig mit 300 Euro im Monat für eine Dauer von zunächst zwei Semestern unterstützt. Die Hälfte tragen davon private Förderer wie Unternehmen, Stiftungen oder Privatpersonen, die andere Hälfte der Bund. Der private Anteil der Stipendienmittel wird dabei von den Hochschulen eingeworben. Die Hochschule Rhein-Waal konnte in diesem Jahr von 32 Unternehmen und Förderern einwerben, womit insgesamt 68 Stipendiatinnen und Stipendiaten unterstützt werden.

Die Hochschulpräsidentin Dr. Heide Naderer betonte den beiderseitigen Nutzen dieser Vernetzung: „Von der Zusammenarbeit der Förderer und der Hochschule Rhein-Waal im Rahmen des Deutschlandstipendiums können die Stipendiatin oder der Stipendiat sowie das Unternehmen gleichermaßen profitieren. Die Partnerschaft funktioniert individuell und maßgeschneidert. Das Unternehmen zahlt nicht in einen anonymen Pool ein, sondern steht im persönlichen Kontakt zu den Stipendiatinnen und Stipendiaten – Berufspraktika, Abschlussarbeiten oder eine spätere berufliche Zukunft beim Förderer sind oftmals nicht ausgeschlossen“, sagte Dr. Naderer.

Dafür bietet der Career Service der Hochschule Rhein-Waal ein Begleitprogramm zum Deutschlandstipendium an. Die verschiedenen Ideen und möglichen Bausteine solch eines Begleitprogramms, wie beispielsweise Stammtische mit den Förderern und den Stipendiatinnen und Stipendiaten, Unternehmensbesuche, ein Stipendien-Dinner oder ein gemeinsames Jahrbuch, wurden den Stipendiatinnen und Stipendiaten in der vergangenen Woche bei dem ersten Auftakttreffen aller Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten präsentiert. In einem Workshop erarbeitete die Mitarbeiterin des Career Service, Christine Noelle, das gesamte Programm dann gemeinsam mit den Studierenden.

Gemeinsam mit engagierten Unternehmen, Vereinen, Stiftungen und privaten Förderern sollen Studierende mit überdurchschnittlichen Leistungen im Rahmen des Deutschlandstipendiums gefördert werden. Neben erstklassigen Noten werden bei der Vergabe auch gesellschaftliches Engagement und besondere persönliche Leistungen berücksichtigt.

„Uns ist es wichtig das Programm gemeinsam mit allen Stipendiatinnen und Stipendiaten zu entwickeln und dabei die Wünsche und Ziele der Studierenden zu berücksichtigen. Ziel des begleitenden Career-Service-Programmes zum Deutschlandstipendium ist, eine Plattform zur Vernetzung zwischen den Stipendiatinnen und Stipendiaten und den fördernden Unternehmen zu bieten“, sagte Noelle.

Bildunterschrift: Hochschulpräsidentin Dr. Heide Naderer und Mitarbeiterin des Career Service, Christine Noelle gemeinsam mit den Deutschlandstipendiatinnen und –stipendiaten beim ersten Auftakttreffen.

Quelle: Hochschule Rhein-Waal
Foto: Hochschule Rhein-Waal