Familienzentren kooperieren mit der Arbeitsagentur

Familienzentren kooperieren mit der Arbeitsagentur und der Gleichstellungsbeauftragten
Familienzentren kooperieren mit der Arbeitsagentur und der Gleichstellungsbeauftragten

Familienzentren kooperieren mit der Arbeitsagentur und der Gleichstellungsbeauftragten

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EMMERICH AM RHEIN. Das Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ rückt immer stärker in den Fokus der Arbeit der Emmericher Familienzentren und Kindertagesstätten. Um dafür noch besser gewappnet zu sein, trafen sich jetzt alle Leiterinnen der Emmericher Einrichtungen im Rathaus mit Christina Naß, die als Beauftragte für Chancengleichheit für die Arbeitsagentur Wesel tätig ist, und mit Elisabeth Schnieders, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt. Beide führen Beratungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch. Dabei arbeiten sie eng mit den Kindertagesstätten und Familienzentren vor Ort zusammen. Zu dem Treffen hatte das Jugendamt der Stadt eingeladen.

Christina Naß stellte zunächst ihr Aufgabengebiet vor und bot allen Einrichtungen ihre Unterstützung an. Derzeit ist eine Kooperationsvereinbarung in Abstimmung, die eine Arbeitsgrundlage für die Zusammenarbeit zwischen Arbeitsagentur und Familienzentren darstellt.

Elisabeth Schnieders berät als Gleichstellungsbeauftragte zudem noch in weiteren Fragen, die sich für Familien und Alleinerziehende ergeben. Sie kooperiert dabei eng mit den Emmericher Familienzentren. Zu Beginn des Jahres hat sie bereits erste Beratungsstunden in den Einrichtungen durchgeführt. Die Resonanz war sehr groß. Daher wird es im Herbst erneute Sprechstunden in den Familienzentren geben.

 Bildunterschrift: Die Leiterinnen der Emmericher Kindertagesstätten und Familienzentren trafen sich auf Einladung des Jugendamtes mit Elisabeth Schnieders (mittlere Reihe, 1.v.l.) und Christiane Naß (hintere Reihe, 2.v.l.) im Rathaus.

Foto: Stadt Emmerich