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Kleve
13. Dezember 2017

März, 2016

20Mär(Mär 20)0:0029Mai(Mai 29)0:00Ausstellung in der Galerie im Park

Neue Ausstellung in der Städtischen Galerie im Park

Veranstaltungsdetails

Neue Ausstellung in der Städtischen Galerie im Park

Die Ausstellung „Isolationen, Zeigräume & Fugen“ in der Städtischen Galerie im Park zeigt vom 20. März bis 29. Mai 2016 Arbeiten von Ralf Brög. Der in Düsseldorf lebende Künstler, geboren 1967, hat bei Anthony Cragg, Christian Megert, Gerhard Merz und Oswald Wiener studiert und ist inzwischen selbst an der University of Sunderland (England) Lehrbeauftragter für Freie Kunst.

Die Kunst von Ralf Brög mit gängigen Begriffen zu beschreiben, um sie einer eindeutigen Kategorie zuzuordnen, ist nicht einfach, unter anderem deshalb, weil er mit den unterschiedlichsten Materialien arbeitet. Aber mehr noch erschweren es die Grenzbereiche, in denen er sich bewegt: Seine Malerei und Fotografie rücken an die Konzeptkunst heran, seine Objekte in die Nähe des angewandten Design.

Die Konzeptkunst, deren Anfänge in den 1960er-Jahren liegen, legt ihren Schwerpunkt auf die Idee, auf das geistige Konzept eines Kunstwerks. Die tatsächliche Ausführung wird als untergeordnete mechanische Tätigkeit angesehen. Diese „Kunst-im-Kopf“-Auffassung zog nach sich, dass Künstler auf gemalte oder plastisch geformte Arbeiten verzichteten und stattdessen Skizzen, schriftliche Entwürfe oder Anleitungstexte ausstellten, die den Betrachter zum Handeln oder zumindest zum Nachdenken aktivieren sollten. Zu den bekanntesten Vertretern der „Concept Art“ zählen unter anderem die Amerikaner Sol Lewitt, Joseph Kosuth und John Baldessari sowie im deutschen Sprachraum Timm Ulrichs.

Das Balancieren an Grenzen und Übergängen künstlerischer Medien und Kategorien zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Werk von Ralf Brög. Die künstlerische Idee, die seiner Kunst zugrunde liegt, kann am ehesten mit Veränderung, Übergang oder Transformation beschrieben werden. In der Städtischen Galerie im Park werden aus mehreren Werkgruppen Exponate gezeigt: die minimalen linearen Skulpturen „ZeigRäume“, die „Isolationen“ zur Erinnerung an Meisterwerke der Kunstgeschichte, die „Melancholieboxen“, die aus der Beschäftigung mit Albrecht Dürer entstanden sowie die „Fugen“, die etwas mit Musik und Bauwesen zu tun haben.

Dauer: 20. März bis 29. Mai 2016
Eröffnung: Sonntag, 20. März 2016, 11 Uhr
Begrüßung: Dr.Paul Schrömbges, Erster Beigeordneter Stadt Viersen
Einführung: Christiane Leuchtenberg M.A., Städtische Galerie im Park
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 15 bis 18 Uhr, Sonn- und Feiertage 11 bis 18 Uhr Der Eintritt ist frei.
Katalog: Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Künstlergespräch: Sonntag, 29. Mai 2016, 15 Uhr
Führungen: Sonntag, 03. April 2016, 15.00 Uhr Sonntag, 01. Mai 2016, 15.00 Uhr Entgelt: 3,00 €
Kunst-Imbiss (Kurzführung in der Mittagspause): Dienstag, 05. April 2016, 13.00-13.30 Uhr Dienstag, 03. Mai 2016, 13.00-13.30 Uhr Entgelt: 2,00 €
Ort: Städtische Galerie im Park, Rathauspark 1, Viersen Telefon: 02162 101-160 E-Mail: galerie@viersen.de

Besichtigung der „3 Modellräume“ mit Ralf Brög in der U-Bahn-Station Heinrich-Heine-Allee, Düsseldorf
Samstag, 16. April 2016, 12.00 Uhr, Treffpunkt: Heinrich-Heine-Platz, Düsseldorf (Abgang U-Bahn-Station Heinrich-Heine-Allee)
Es besteht die Möglichkeit, private Mitfahrgelegenheiten zu nutzen (auf Anfrage).

Hinweis an die Redaktionen: Das anliegende Bild ist frei für die redaktionelle Berichterstattung im Zusammenhang mit der Ausstellung.

Quelle: Stadt Viersen
Foto: Ralf Brög: Melancholie-Box 57“(Standardweiß matt) & Doppler (WG: ZeigRaum)

 

Zeit

März 20 (Sonntag) 0:00 - Mai 29 (Sonntag) 0:00 Uhr

Ort

Städtischen Galerie im Park

Rathauspark 1, 41747 Viersen

Veranstalter

Stadt Viersen-Städtischen Galerie im ParkTel. 02162/101160 - Tel. 02162/101465 - Fax.02162/101476 Rathauspark 1, 41747 Viersen

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