„Agrobusiness ist der wichtigste Wirtschaftssektor für Straelen“

Agrobusiness ist der wichtigste Wirtschaftssektor für Straelen
Agrobusiness ist der wichtigste Wirtschaftssektor für Straelen

„Agrobusiness ist der wichtigste Wirtschaftssektor für Straelen“


Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus hat getagt

„Der Wirtschaftssektor Agrobusiness ist von besonderer Bedeutung für Straelen. Gartenbau und Landwirtschaft sowie die vor- und nachgelagerten Bereiche bestimmen das Bild unserer Stadt“, darin waren sich die Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft und Tourismus einig. Die Geschäftsführerin des Vereins Agrobusiness Niederrhein e.V., Frau Dr. Anke Schirocki, stellte den Ausschussmitgliedern Ziele und Arbeitsweise des Vereins aber auch statische Daten zum Agrobusiness vor. Insgesamt arbeiten über 48.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Niederrhein in diesem Sektor. Der Niederrhein ist in diesen Bereichen oftmals bundesweit führend. Die Netzwerkstruktur von Agrobusiness soll helfen, diese Mehrwerte in der Region zu halten. Aber auch das gemeinsame Marketing und Lobbying sind wichtige Aspekte, die Agrobusiness Niederrhein e.V. bietet. „Straelen profitiert vom überregionalen Zusammenschluss von Unternehmen und Institutionen“, davon ist Uwe Bons, Wirtschaftsförderer der Stadt Straelen, überzeugt. Deshalb ist die Stadt bei dem Thema nicht nur mit dabei, sondern hat die Initiative vor fast zehn Jahren mit ins Leben gerufen und bringt sich aktiv in die Vorstandsarbeit ein.

Viele namhafte Unternehmen aus Straelen machen ebenfalls mit. Die bekanntesten Mitglieder sind die Landgard, die Veiling-Rhein-Maas, Bonduelle, die Sparkasse Rhein-Maas oder die Volksbank an der Niers. Mercedes Herbrand ist ebenfalls bei Agrobusiness Niederrhein mit dabei“ berichtete Dr. Anke Schirocki den Ausschussmitgliedern. „Bei Herbrand mag man bei der ersten Betrachtung gar nicht ansehen, dass sie auch im Agrobusiness aktiv sind“, fügt sie hinzu. Und so sind viele Unternehmen in Straelen ansässig, die auf den ersten Blick nicht erkennbar aber trotzdem mit der Agrobusinessbranche verbunden sind.

Der Verein wird durch Mitgliedsbeiträge finanziert. Dafür erhalten die Unternehmen Leistungen wie themenspezifische Veranstaltungen, Hilfe bei der Suche nach Projektpartnern oder öffentlichkeitswirksame Präsentationen. Und so wird Straelen mit den Unternehmen Landgard und Greenport Logistics auf dem Stand von Agrobusiness Niederrhein e.V. auch in 2017 wieder auf der Grünen Woche in Berlin vertreten sein.

Bildunterschrift: Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin Agrobusiness Niederrhein e.V. und Uwe Bons von der Straelener Wirtschaftsförderung

Quelle: Stadt Straelen
Foto: Stadt Straelen